Update No.4

Falls Ihr fragt „Wieso?“. Nun, zum Einen kenne ich mich mit dem Verlauf der Produktion eines Buches nicht aus (heute schon etwas mehr 😉 ) und zum anderen ist die Auslegung der deutschen Grammatik und Rechtschreibung bei mir schon „kreativ“. Nicht im Allgemeinen, aber dann, wenn man mitten im Schreibfluss ist. Die Rechtschreibprüfung von Microsoft ist hier auch nicht immer eine Hilfe. Außerdem war ich mir über das Ende nicht wirklich im Klaren, also entweder so oder so, war hier die Frage. Für solche und andere Fälle gibt es das „Lektorat“. Für die Unterstützung im Bereich Rechtschreibung, Zeichensetzung & Co. gibt es das „Korrektorat“. Der Einfachheit halber suchte ich mir dann eine Person, welche sowohl das Korrektorat und das Lektorat anbietet. Diese Person macht ihre Arbeit nicht der Lust und Laune wegen. Das ist auch ok. Ich verkaufe meine Bilder auch lieber gegen Bares statt gegen einen Appel und ein Ei. Also muss erst einmal ein Probe-Lektorat her – schließlich solltet der Autor und der Lektor am gleichen Strang ziehen, d.h. Ihr solltet das Vorgehen, also die Arbeit des Lektors verstehen und nutzen können. Wenn das fachliche und monetäre Agreement passen, dann unterschreibt Ihr das Angebot und die Arbeit kann losgehen.

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