
Ich lasse meine Gedanken einfach wahllos kreisen. Oder ich konzentriere mich stark auf ein bestimmtes Thema.
Hat sich eine Idee bei mir aber festgesetzt, dann nutze ich Kugelschreiber und einen Collegeblock, um die ersten „Skizzen“ zu Papier zu bringen. Oder PostITs. Oder… Oder… Oder…
Parallel dazu recherchiere ich im Internet. Meistens nutze ich Google. In letzter Zeit nutze ich nun auch verstärkt die KI. Zum Recherchieren wohl gemerkt. Fürs „Merken“ nutze ich ein Mind Mapping Werkzeug.
Ist die Rohfassung dank Schreibprogramm zu Papier gebracht, dürfen meine Testleser ran. Deren Feedback ist mir sehr wichtig. Meine Frau ist meine erste Leserin.
Danach kommt dann das extern beauftragte Lektorat und Korrektorat. Daran erkennen Sie, das ich mein Buch (später meine Bücher) im Self-Publishing herausbringe. Ich nutze die Variante „Books on Demand“.
Und immer wieder hinterfrage ich meine Idee und meinen Text. Es ist also ein Kreislauf, der so lange läuft bis ich das finale Feedback meiner Lektorin verarbeitet habe. Das Lektorat und Korrektorat ist aktuell ein zweistufiger Prozess – nach einem ersten inhaltlichen Feedback folgt letztlich das detaillierte finale Feedback meiner Lektorin.
Jetzt ist es Zeit sich um den Buchsatz, Klapptext, Cover Design, Probedruck usw. zu kümmern. Hierzu hole ich mir professionelle Hilfe.
Wenn nach den Probeexemplaren alles in Ordnung ist, dann kommt mein Buch in den Handel, d.h. es wird im BoD Buchshop, bei Amazon, Thalia und anderen veröffentlicht.
Als ich mit der Arbeit zu meinem zweiten Buch angefangen habe, ist mir aufgefallen, das ich noch eine weitere SchreibART nutze. Und das hat mich erstaunt. Ich schreibe das Buch einfach ´runter´. Mal sehen, was ich noch tun muss, wenn es fertig geschrieben ist. Sehr wahrscheinlich muss ich dann mehr ´feilen´ als beim ersten Buch.