
Ich hatte ein zweistufiges Lektorat vereinbart. Die erste Stufe fasste in einem Bericht quasi die Pro und Cons zusammen. Besonders wichtig fand ich die Anmerkung zum Ende meines Buches. Hier gingen auch die Meinungen der Testleser auseinander. Auch gab es fachliche Anmerkungen zu Rechercheergebnissen. Zum meinem Glück gab es hier nur sehr wenige Anmerkungen. Ich denke, ich gebe Euch ein Beispiel. „Camenbert“. Ohne groß zu recherchieren lies ich meinen Protagonisten diesen Käse verspeisen. Doch passte der Käse in die Zeitlinie? Nein. Nach Erhalt des Berichtes hieß es für mich erst mal wieder, recherchieren und dann zurück an die Schreibmaschine – eine weitere Runde drehen.